http://www.ddr-museum.de/de/blog/archive/das-bewegte-leben-zweier-artisten-monika-und-lothar-klich-zu-gast-im-ddr-museum

14./15.4.2017

Buchlesung in Schleife, im Gewerbegebiet bei Bierholdt, "Zahlenschlüssel"

12.4.2017

Buchlesung in der Volkssolidarität Mitte, Brunnenstraße, ab 14.00 Uhr, "Zahlenschlüssel"

4.4.-6.4.2017

Buchvorstellung in Hamburg "Zahlenschlüssel"

4.3.2017

Handlesekurs Bruchmühle

18.2.2017

Buchlesung in Schleife "Schweinsgalopp"

18.3.2016

Buchlesung und Gesprächsrunde

Bürgerhaus Bruchmühle - 19.00h

Landsberger Straße 30

15345 Bruchmühle/ Altlandsberg

 

15.12.2015

DDR Museum

Buchlesung und Gesprächsrunde zu "Medina und mein Leben im Schweinsgalopp"

Karl-Liebknecht-Straße 1

10178 Berlin


28.11.2015 - 29.11.2015

Hotel Therme

Burg

Buchlesung


27.11.2015

Airport Hotel Hamburg

Buchlesung

26.11.2015

Hotel City Nord

Buchlesung

25.11.2015 

Hotel Stillhorn in Hamburg

Buchlesung

26.3.2015

Buchpräsentation in Hamburg/ Leonardo Hotel City Nord

25.3.2015

Buchpräsentation in Hamburg/ Leonardo Stillhorn Hotel

24.3.2015

Buchpräsentation in Hamburg/ Leonardo Airport Hotel

18.3.2015

Buchpräsentation in Hannover/ Leonardo Airport Hotel

17.3.2015

Buchpräsentation in Wolfsburg/ Leonardo Hotel

02.10.2014, Radio 91,4 

Interview und Buchvorstellung "In Würde sterben - Ich lach mich tot!" 

04.05.2014/ Magdeburg

Buchlesung

03.05.2014/ Bad Schwartau

Buchlesung

02.05.2014/ Travemünde/ Salzgrotte

Buchlesung

12.02.2014, BUCHLESUNG

Neuvorstellung: "IN WÜRDE STERBEN - ICH LACH MICH TOT!"

Nachbarschaftszentrum, Brunnenstraße 145, 10115 Berlin

Am 03.01.2014, um 08.30 Uhr, live bei Radio Fritz

Medina im Interview über Numerologie und den Einfluss der Zahlen auf das Leben.

http://mediathek.rbb-online.de/fritz/fritzaktuell?documentId=18892344

Wie wird Eurer Jahr 2014. Medina weiß es!

22.06.2013, 18.00 Uhr, Wismar Phönix-Hotel Seeblick - Lesung

18.05.2013, 19.00 Uhr - Spremberg - Lesung

23.02.2013, 12.00-13.00 Uhr, Berliner Rundfunk 91,4

Buchvorstellung mit Sarah Schiwy

13.02.2013, 15.00 Uhr - Lesung

Nachbarschaftszentrum, Brunnestraße, Berlin-Mitte

08.09.2012, 11.00 Uhr - Lesung

Joachimsthal, Seestrandperle

06.04.2012, 15.00 Uhr - Lesung

Schleife, Gewerbegebiet, Firma Bierholdt

01.04.2012, 15.00 Uhr - Lesung

Rheinfelden, Dorfstraße

31.03.2012, 14.00 Uhr - Lesung

Rheinfelden, Dorfstraße

05.11.2011, 15.00 Uhr - Lesung

Cafe und Restaurant Seerandperle, Seerandstraße 4b, 16247 Joachimsthal

30.10.2011, 16.00 Uhr - Lesung

Bizetstraße 83, 13088 Berlin

28.10.2011, 19.00 Uhr - Lesung

Seeschloß Eggersdorf (in Eggersdorf am Bötzsee)

Altlandsberger Chaussee 102, 15345 Eggersdorfbei Straußberg

23.09.2011, 19.00 Uhr - Lesung

Beckers Bücherstube, Fredersdorfer Chaussee 21, 15370 Fredersdorf-Vogelsdorf

 

 

 

 

 

 

 

 

"Die singende Säge"

Kreativhaus Landsberger Straße/ Bruchmühle

Am 02.12.2013, um 17.30 Uhr, im Rahmen der Weihnachtsfeier im Kreativhaus, wird der Künstler Lothar Klich seine singende Säge präsentieren.

Wir freuen uns auf das musikalische Programm!

 

26.11.2013, Hamburg

MEDINA - Herbstveranstaltung

Am 26.11.2013, ist Medina zu Gast im Leonardo Hotel in Hamburg

 

13.11.2013, Berlin, 15.00 Uhr

Buchlesung
Begegnungsstätte Nachbarschaftszentrum
Brunnenstraße 145, 10115 Berlin

  

31. März 2013

MEDINA ZU GAST BEIM BERLINER RUNDFUNK 91,4

Ist unser Schicksal von Geburt an festgelegt? Steht von Beginn an fest, wie unser Leben verlaufen wird?

Für Medina steht fest, dass die Zahlen viel über unser Leben aussagen. Warum sonst sind wir dann an einem bestimmten Tag geboren?

 

"Gott würfelt nicht"

Albert Einstein

http://www.berliner-rundfunk.de/#/content/display/key/ist-unser-schicksal-von-geburt-an-festgelegt

 

 

 

EXPOSÉ

 

EXPOSÉ

 

Mia wird in Berlin, der Hauptstadt, 1975 geboren. Ihr Vater ist Kunstschmied, ihre Mutter ist Lebensberaterin und verkauft Kräutermixturen in ihrem Umfeld. Mit acht Jahren wird Mia Halbwaise, ihr Vater stirbt an einer Magenoperation, was ihre Mutter vorausgeahnt hatte.

 

Mia wächst nördlich von Berlin in einem kleinen Häuschen am Rande der Stadt auf. Sie möchte Standesbeamtin werden, was sie später auch verwirklicht. Sie will unabhängig sein, wie ihre Mutter und zieht in eine Wohngemeinschaft. Als sie mit 21 Jahren Vollwaise wird, weil ihre Mutter bei einem Verkehrsunfall stirbt, beschließt sie zunächst, das Elternhaus zu verkaufen. Beim Räumen entdeckt sie numerologische Tagebücher ihrer Mutter, die viel Geheimwissen zu Tage fördern. Mia kommt zum ersten Mal mit der Kabbala, der Philosophie der Zahlen, in Berührung und erfährt etwas über Numerologie. Sie fängt an zu analysieren und später zu katalogisieren. Mit den Geburtsdaten der von ihr als Standesbeamtin geschlossenen Ehen beginnt sie wie ihre Mutter mit den Berechnungen und entdeckt dabei, dass bestimmte Menschen nicht wirklich zusammenpassen. Zweifel keimen in ihr auf. 

 

Mit ihrem Freund zieht Mia schließlich in das Elternhaus zurück und taucht in die Vergangenheit der Mutter ein. Mutters Tagebücher ziehen sie immer mehr in ihren Bann. Überrascht erfährt sie, dass auch die Mutter in ihren jungen Jahren einmal Standesbeamtin war. Erstaunliches und zum Teil Belastendes kommt zutage über die Geschichten und Schicksale der Menschen aus dem Umfeld der Mutter. 

 

Immer schwerer fällt es ihr, es mit ihrem Gewissen zu vereinbaren, Menschen den Bund der Ehe schließen zu lassen, deren Geburtsdaten eigentlich nicht harmonieren. 

 

Im Vorzimmer des Standesamtes führt sie Vorgespräche und versucht manche Paare von einer Eheschließung abzuhalten. Probleme mit Vorgesetzten sind die Folge, doch Mia lässt von ihren Gesprächen mit den angehenden Ehepaaren nicht ab. Romy eine Schulfreundin, die Scheidungsanwältin wird, steht ihr stets zur Seite. Mia verlässt für einige Zeit ihren Ehemann und geht nach Amerika als Austauschstandesbeamtin, um dort nur Ehen zu schließen, die ihrer Meinung nach ein ganzes Leben halten. Bald macht sie sich dort einen Namen. Sie verliebt sich in Luc Hudson der in den Staaten in einem kleinen Ort Salem Ehen schließt. Durch ein einschneidendes Ereignis kehrt sie nach Deutschland zurück. Ihr Ehemann kommt hinter das Geheimnis, das sie Ehebruch begangen hat. Er verlässt Mia, obwohl er ewige Treue geschworen hat. Gemeinsam mit ihrer Freundin Romy eröffnet sie eine Ehevermittlung, mit Erfolg. Mia muss sich zwischen Christian und Luc, der nach Deutschland kommt, entscheiden. Sie tritt in die Fußstapfen ihrer Mutter als Lebensberaterin, verkauft Heilkräuter und berät Brautpaare. 

 

Vorwort

 

 

 

 

Als ich anfing, dieses Buch zu schreiben, wusste ich nicht wie es endet. Es fing an zu leben, während ich diese Zeilen schrieb. 

Mein Mann las eine Episode die ich niedergeschrieben hatte. Er war in sich gekehrt. Tränen liefen über sein Gesicht. Er meinte, wenn ich diese Lebensgeschichte veröffentliche, liest er es nicht.

Mein Sohn las in meinem Manuskript, weil ich ihn um seine Meinung bat. Daraufhin schenkte er mir zum Geburtstag ein Buch. “Wie man einen verdammt guten Roman schreibt“ (J.N. Frey).

Er hat mit seinem kreativen Können das Cover für dieses Buch gestaltet.

Unser stets skeptischer Gartennachbar Kutzi fragte mich ständig, warum ich stundenlang vor dem Computer sitze und schreiben würde? Dieses Buch interessiere doch sowieso niemanden.

Über den Gartenzaun las ich ihm, während er im Garten arbeitete, das eine oder andere Kapitel vor. Er schaute mich dann oft ungläubig durch seine Brille an, stützte sich auf seine Harke und hörte mir gespannt zu.

Wenn ich dann an einer spannenden Stelle aufhörte, fragte er immer wieder, ob das Geschriebene, wahr wäre?

Ich empfahl ihm, sich seinen eigenen Reim darauf zu machen. Ich hatte es geschafft, ihn in den Bann meines Buches zu ziehen.

Kutzi schaute mich seltsam an und sagte immer wieder, dass ich eine verrückte Nudel sei. Sein Slogan ist immer wieder: „Wer meine Gartennachbarin nicht kennt, der hat die Welt verpennt.“ 

Roswitha, seine Frau, reagierte anders. Sie glaubt an mich. Häufig saß sie im Sommer neben mir, während ich schrieb und las die entstehenden Zeilen mit.

Als ich einen mir bekannten Verleger fragte, ob er mein entstehendes eigenes Buch verlegen würde, sagte er, dass ich mich nicht überschätzen solle. Ich könne ohne Hilfe kein Buch schreiben.

All das hat mich erst recht dazu motiviert, alles Gehörte zu Papier zu bringen.

Es gab aber auch Fürsprecher die mich ermutigt haben.

Meine Schwester Jutta ist eine meiner stärksten Kritikerinnen. Wenn sie von einem Kapitel sagte, es wäre langweilig und würde sich wie ein Gummiband ziehen, dann war mir klar, dass ich etwas ändern musste. Sie half mir, dieses Buch so zu schreiben, dass es ansprechend für alle Lesenden wurde.

Bevor Sie in diesen Roman eintauchen, eine kurze Vorgeschichte, die schon lange her ist und sich so zugetragen hat. Oder auch nicht?

Eine damalige Arbeitskollegin kam eines Tages zu mir. Sie fragte mich, ob ich an Geister glaube? Ich wurde hellhörig. Sie war keine Spinnerin und auch keine Phantastin.

Sieben Jahre zuvor hatte sie einen Jungen im Alter von sieben Monaten durch Kindstod verloren. Zwei Jahre später brachte sie einen weiteren Sohn zur Welt. Als er drei Jahre alt war sprach er mit einem nicht sichtbaren kleinen Jungen und nannte den Namen seines verstorbenen Bruders. Sie erschrak, da sie nie den Namen in seinem Beisein erwähnte. Danach bemerkte sie in ihrer Wohnung immer öfter einen kleinen Schatten, der weghuschte und sich in nichts auflöste, was auch ihr Mann wahrnahm. Ihr Dreijähriger spielte in seinem Kinderzimmer mit dieser grauen Gestalt, was für alle unheimlich war. 

Ich fuhr mit zu ihr nach Hause. Ich forderte diese unsichtbare Gestalt auf, seinen Namen zu nennen, obwohl ich sie nicht sah. Eine seltsame Situation. Wir hatten Gänsehaut.

Alle hatten das Gefühl, dass da etwas war. Ich nannte den Namen des verstorbenen Kindes und schickte es ins Licht. Diese Energie löste sich schließlich auf und kehrte nie wieder. Ihr kleiner Sohn war tagelang sehr traurig, dass sein Spielgefährte nicht mehr kam. Sind sie jetzt neugierig geworden?

….